Bandbreite
Aus AliceWiki
Mit Bandbreite ist das gemeint was man im Allgemeinen als (Verbindungs-) Geschwindigkeit oder Übertragungsrate bezeichnet und was viele Leute mit großer Begeisterung scheinbar täglich auf einer der zahllosen Speedtest-Seiten messen.
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Begrenzende Faktoren
Bei einer DSL-Verbindung gibt es neben der genutzten Technik (siehe unten) in der Regel drei Faktoren die die Bandbreite begrenzen. Dabei kann ein einzelner Faktor, aber auch eine Kombination verschiedener Faktoren ausschlaggebend sein. Da Alice die Leitungen wie alle anderen Anbieter bei der T-Com anmietet haben die leider keinen Einfluss darauf welche Leitung man bekommt.
Länge der Leitung
Aufgrund der genutzten Technik lassen sich bei einer DSL Verbindung nur auf kurzen Distanzen hohe Bandbreiten erreichen. Relevant ist hier die Leitung vom Hauptverteiler (diesen bitte nicht mit dem KVZ, den kleinen Verteilerkästen an der Strasse, verwechseln) bis zur Telefondose.
Bis 1.000 - 1.500 Meter Leitungslänge ist hier in den meisten Fällen noch alles möglich, jeweils abhängig von den anderen Faktoren, wenn die Leitung länger wird nimmt die zu erreichende Bandbreite mehr und mehr ab bis sie so niedrig wird dass gar keine stabile Verbindung mehr möglich ist. Eine genaue Aussage ab wann dass der Fall ist kann man leider nicht machen, es gibt Anschlüsse bei denen schon bei um die 4.000 Meter Schluss ist und es gibt andere die auch bei 6.000 Metern noch surfen können, wobei dann aber nur noch Bandbreiten von 1 Mbit/sek. oder weniger erreichbar sind. Dies hängt neben der Leitungslänge auch von den weiteren Faktoren ab.
Leitungsquerschnitt
Eine Leitung mit einem hohen Leitungsquerschnitt erlaubt bei längeren Leitungen eine höhere Bandbreite als eine mit einem niedrigen Querschnitt. Während also bei einer 1.000 Meter langen Leitung auch ein niedriger Querschnitt kaum messbare Auswirkungen hat kann das bei 2.000 - 2.500 Metern schon einen Unterschied von mehreren Mbit/sek. ausmachen. Wird die Leitung noch länger kann ein niedriger Querschnitt schon den Unterschied zwischen geht oder geht nicht ausmachen.
Qualität der Leitungen und Verbindungen
Dies ist der einzige Faktor der nicht objektiv messbar ist, aber eine ganz deutliche Auswirkung haben kann. Zum einen hat man im Laufe der Zeit unterschiedliche Kupferkabel verbaut. Die mögen von aussen identisch aussehen, wenn die Zusammensetzung des Kupfers sich ändert ändern sich aber auch Widerstände und Dämpfung minimal. Grade in den Großstädten (Berlin, Hamburg, München etc.) findet man oft ältere Leitungen aus den 60iger und 70iger Jahren (oder älter). Da damals noch keiner die Nutzung solcher Leitungen für eine Breitband Internet Verbindung im Auge hatte ist natürlich auch die Abschirmung nicht dafür ausgelegt. Störungen von aussen oder Störungen der einzelnen Kabelstränge untereinander sind daher wahrscheinlicher.
Noch drastischer ist dies bei den Steigleitungen im Haus, also den Kabeln vom Hausverteilerkasten (= APL. Meist im Keller, teilweise aber auch noch draussen an der Hauswand) zur Telefondose zu finden. Eigentlich sollte dies ein durchgehendes Kabel vom APL bis zur Telefondose sein. Zumal in Mehrfamilienhäusern findet man aber auf jeder Etage und in jeder Wohnung noch eine extra Verteilerdose. Das macht zwar das Legen der Leitung und ggf auch die Reparatur einfacher, mindert aber die Bandbreite. Weiter wurden hier, zumal bei älteren Häusern, oft vollkommen unzureichende Kabel genutzt, teilweise sogar Klingeldraht genutzt. Man war halt froh überhaupt eine Telefonverbindung zu haben. Ich weiß von einem Anschluss bei dem der Steuerdraht für Torpedos als Steigleitung genutzt wird den der Hauseigentümer aus der Kieler Förde gefischt hat.
Weiter ist jede Verbindung zwischen zwei Kabeln eine mögliche Störquelle, also jede Verteilerdose und jeder Abzweig eines Kabels vom Hauptstrang. Selbst bei einer optimal sauber gesteckten verbindung ist mit einem minimalen Verlust zu rechnen, Ist eine Verbindung nicht ganz optimal gesteckt (wird halt auch nur von Menschen gemacht und es kann auch sein dass sich eine Verbindung löst wenn jemand an einem anderen Kabel auf der gleichen Karte arbeitet) kann dies zu mehr oder weniger großen Performanceverlusten führen. Sofern die Leitung nicht zu lang ist und auch der Querschnitt ausreichend ist fällt ein nicht optimal gestecktes Kabel nicht so sehr ins Gewicht, wenn das Kabel allerdings kaum mehr Kontakt hat kann dies schon ausreichen. Haben wir eine längere Leitung mit niedrigerm Querschnitt steigt das Störlevel so schon an, kommt dann noch eine weitere Störquelle durch eine nicht korrekt gesteckte Leitunghinzu kann das schon das Ende der Verbindung bedeuten.
ADSL
Je nachdem über welche Technik die Verbindung läuft sind unterschiedliche maximale Bandbreiten möglich. Bei der älteren ADSL-Technik liegt die maximale Bandbreite im Downstream von 8 Mbit/sek. möglich, in der Realität ist dies oft weniger, meist zwischen 5 und 6 Mbit/sek.
ADSL2+
ADSL2+ Anschlüsse arbeiten bei Alice mit maximal 16 Mbit/sek. im Downstream, theoretisch unterstützt ADSL2+ sogar 25 Mbit/sek.
Weitere Störquellen
Neben diesen sich in den meisten Fällen nicht oder nur minimal verändernden Faktoren gibt es noch einige weitere die einen mehr oder weniger großen und dauerhaften Einfluss auf die Bandbreite haben.
Wetter
Hier denkt man unwillkürlich an ein Gewitter und Blitzschlag, so schlimm muss es aber gar nicht kommen. Ein ordentlicher Regen kann schon ausreichen. Bekanntermassen vertragen sich elektrischer Strom und wasser nicht wirklich gut miteinander. Durch Luftfeuchtigkeit oder eindringendes Regenwasser (Spritzwasser) in einem Verteiler an der Strasse kann es zu periodischen Störungen kommen. Wenn es in der Gegend regnet geht die Performance in den Keller oder die Verbindung ist ganz weg. Oft hat man in diesem Zusammenhang dann auh Störungen beim telefonieren.
Das Gleiche trifft zu wenn der APL nicht wie bei neuen Häusern üblich im keller liegt sondern noch aussen an der Hauswand hängt (ältere Mitbürger erinnern sich vielleicht noch an die Glocken an den Hauswänden).
Auch hohe Temperaturen können sich ggf auswirken. Zum Einen müssen die Schaltschränke durchgehend ausreichend gekühlt werden, ist diese Kühlung nicht mehr vorhanden kann es zu einem kompletten Ausfall der Technik kommen, also Null-Performance. In jedem Fall dehnt sich Metall bei Erwärmung aus, bzw. zieht sich bei Kälte zusammen. Dies kann dazu führen dass der Kontakt von Steckverbindungen je nach Jahreszeit mal besser mal schlechter ist.
Im Internet
Alle Messungen die Alice macht betreffen nur die Leitung vom Hauptverteiler bis zum Modem. Dies entspricht auch den Werten die einige Router mit integriertem Modem auswerfen. Die Seiten die man anzeigen möchte, bzw. die Dateien die man herunterladen möchte liegen aber nicht im Hauptverteiler sondern auf einem Server irgendwo auf der Welt und selbst wenn der Server nur ein Haus weiter steht geht die Verbindung dorthin meist einen deutlich weiteren Weg. Wenn man also Performanceeinbussen feststellt sollte man einmal die Strecke bis hin zur gewünschten Datei überprüfen. Am Besten eignet sich dafür ein Tracert. Das ist eine Art Ping bei dem die Antwort nicht nur von der eigentlichen Zieladresse kommt sondern, sondern jeder einzelne Hop (Sprung von einem Server auf der Strecke zum nächsten) gemessen und angezeigt wird. Ideallerweise sollte man solch ein Tracert dann für mehrere Stunden laufen lassen und die Ergebnisse in einer Log-Datei aufzeichnen lassen. Interessant wird es hier wenn entweder dauerhaft sehr hohe Werte angezeigt werden, also über 200ms oder höher, oder wenn das Ziel wegen zeitüberschreitung dauerhaft nicht erreicht wird. Also: Einzelne Sternchen wegen Zeitüberschreitung zwischendurch sind egal solange das Ziel erreichbar ist. Auch einzelne Ausreisser nach oben sind zu vernachlässigen. Das liegt einfach daran dass die für solche Messungen genutzten ICMP Pakete auf den Servern nur mit niedriger priorität weitergeleitet werden. Sit der Server grade mit anderen Dingen beschäftigt werden diese Pakete zurückgestellt oder gar verworfen. Daher sollte man während solch eines Tracerts auch seine eigenen Surfversuche und Downloads einstellen.
Sind über einen längeren Zeitraum hohe Werte oder Abbrüche zu beobachten sollte man einmal feststellen bei welchem Server dies passiert und dann hier nachhaken. Alice verschickt wenn solche Störungen gemeldet werden teilweise ein Tracert Skript mit dem auf die Alice Homepage gemessen wird, also der eigene Bereich geprüft wird. Wenn in der Log-Datei die dabei erzeugt wird eine entsprechende Störung bei ALice festgestellt wird müssen die sich darum kümmern, wenn da alles glatt geht sind sie aus dem Schneider.
ACHTUNG: Grade bei Anschlüssen mit hohen Bandbreiten kann es teilweise noch zu Problemen kommen, und das aus verschiedenen Gründen. Fangen wir mit dem einfachsten an: Geld. Speicherplatz kostet nichts mehr, das kann jeder nachvollziehen der sich in der letzten Zeit einmal eine Festplatte gekauft hat, was Geld kostet ist Traffic, also der Datenverkehr. Die Anbieter von Online-Inhalten stellen daher oft eine bestimmte Zugangsbandbreite zur Verfügung die sich alle Nutzer teilen müssen. Um so beliebter die Inhalte sind umsomehr Nutzer müssen sich die vorhandene Bandbreite teilen und da gehen bei einem neuen Service Pack sogar nicht grade sparsam ausgelegten Srver in Redmond in die Knie.
Weiter gibt es bestimmte Prozese wie Anfragen und der Versand von Daten geregelt wird. Da die Anzahl der Nutzer mit Highspeed DSL-Verbindungen immer noch gering ist sind diese Prozesse auf den Servern oft noch für Anschlüsse mit 1 Mbit/sek. optimiert, das datenfenster auf dem Rechner könnte also wesentlich größere Datenmengen verkraften als der Server zu schicken bereit ist und läuft die meiste Zeit in Wartezyklen. Solange die Anzahl der Nutzer mit schnellen DSL-Verbindungen nicht (weltweit) deutlich steigt wird sich daran kaum etwas ändern, den auch "deutsche" Inhalte liegen oft auf "ausländischen" Servern.
Eigene Hardware und Einstellungen
Dieser Bereich ist zumindest für den Supporter meist eine Black Box. Das Thema Hardware läßt sich meist relativ einfach klären in dem man einmal schaut was da angeschlossen ist. Ist das Modem, bzw. der eingesetzte Router nur ADSL-fähig ist es egal wieviel Alice in die Leitung "einkippt", selbst wenn die Leitung 16 Mbit/sek. hergibt kann sich solch ein Gerät nur mit einem ADSL-Profil synchronisieren also maximal 8 Mbit/sek. verarbeiten. Wie oben schon erwähnt sind das meist sogar deutlich weniger.
Das Gleiche trifft auf alte Netzwerkkarten die nur Ethernet (nicht FastEthernet)-fähig sind, also maximal 10 Mbit/sek. unterstützen. Auch wenn das Modem die 16 Mbit/sek. sauber aufnehmen kann kommen doch nur 10 Mbit/sek. am Rechner an. Bei einer WLAN-Verbindung kommt es neben dem untertützen Standard (es sollte mindestens 802.11g sein) auch auf die Qualität der Funkverbindung an. Selbst wenn alle Geräte den 802.11g-Standard unterstützen kann eine Betonmauer die Bandbreite fast bis auf null herunter drosseln.
Bei einem aktuellen Rechner sollte es keine weiteren Bremsen an der Hardware-Front geben, handelt es sich noch um ein "Vorkriegsgerät" bei dem man mal ein Windows 3.1 mit Windows XP ersetzt hat kann auch der Rechner selbst uns noch ausbremsen. Kommen wir daher zu den Einstellungen.
Alle möglichen Ecken und Kanten in diesem Bereich aufzuzeigen würde sicher den Umfang des kompletten Wikis sprengen, häufige Bremsen sind hier Firewall, AntiViren und AntiSpyware-Anwendungen und alles was in irgendeiner Form mit den Einstellungen der Netzwerkverbindung zu tun hat. Schon in den Grundeinstellungen bremsen diese Anwendungen die Verbindung aus, was je nach Performance des Rechners unterschiedlichen Umfang annehmen kann. Auh arbeiten die Anwendungen unterschiedlich effizient, so gibt es AntiViren-Software die durch eine doppelte Prüfung der geladenen Dateien die Download-Zeiten fast verdoppelt. Ändert man diese Einstellungen kann man mit ein wenig "Geschick" auch einen schnellen Rechner komplett zum Stillstand bringen.
Auch Einstellungen der LAN Verbindung können gegebenenfalls zu Performanceverlusten führen. Ein falsch eingestellter [[MTU))-Wert kann dazu führen dass mehr Pakete als notwendig verschickt werden müssen und zehn Pakete versenden sich nun einmal schneller als zwanzig. Zumindest sollte man aktuell nicht benötigte Profile (z.B. QoS Paketplaner) entfernen. Weiter sollte man prüfen ob nicht Anwendungen auf dem Rechner laufen die "der Meinung sind" ständig eine aktive Internetverbindung zu benötigen, sei es weil sie alle paar minuten nach einem Update suchen oder weil bestimmte Funktionen Online-Verknüpfungen nutzen. In den meisten Fällen nutzen diese Programme nur eine geringe Bandbreite, aber die Menge machts. Und leider gibt es keine Angaben welche Bandbreite diese Anwendungen tatsächlich belegen.
Bei Alice
Alice gibt immer die am aktuellen Standort mit der verwendeten Technik maximale Bandbreite aus. Wenn also durch die oben genannten Faktoren ca. 14 Mbit/sek. möglich sind bekommt man die auch. das kann dann, je nach Auslastung der Systeme mal ein wenig nach oben oder unten pendeln, funktioniert aber. Wenn es wieder erawrten nicht klappt, man also entweder mit häufigen Abbrüchen zu kämpfen hat oder der Meinung ist dass da doch "mehr möglich sein sollte", reicht ein Anruf an der Hotline. Die Agents prüfen dann einmal welche bandbreite auf der Leitung anliegt und ob da Störungen zu erkennen sind. Sollte dies der Fall sein, die automatische Einstellung also versagen, werden sie versuchen die Einstellungen soweit zu optimieren dass die maximal mögliche Bandbreite stabil läuft.
Das läuft also etwas anders als z.B. beim rosa Riesen der eine bestimmte Bandbreite 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr garantiert. Ein Produkt mit 16 Mbit/sek. können sie solch einem Kunden nicht anbieten, da er ja diese Bandbreite nicht erreicht. Also bekommt er das Produkt mit der nächstniedrigeren Bandbreite, nach meinen letzten Informationen ist das eines mit 6 Mbit/sek. Hier gibt es dann keine Schwankungen und kein drumherumreden, diese 6 Mbit/sek. wird er jederzeit erreichen. An die 8 mbit/sek. die bis zu den bei Alice erreichbaren 14 Mbit/sek. fehlen braucht er aber noch nicht einmal zu denken, die verfallen zugunsten der Allgemeinheit.
Die Entscheidung ob man eine durchgehend garantierte aber niedrige Bandbreite oder eine leicht schwankende aber höhere haben möchte bleibt hier jedem selbst überlassen.
Speedtest
Speedtestseiten erfreuen sich immer noch wachsender Beachtung, grade durch die Angebote schneller DSL-Verbindungen möchte auf einmal jeder wissen wie schnell er eigentlich ist. Gut, für mich würde sich das Thema schon beim Lesen des Kleingedruckten erledigen da man hierfür alle Anwendungen die in irgendeiner Form auf die Verbindung zugreifen beenden soll was Firewall und AntiViren Software mit einschließt, aber ...
Generell ist das zwar eine interessante Angelegenheit, da man den Angaben aber nicht wirklich trauen kann ist das eher ein Glücksspiel. Ich habe schon Messergebnisse gesehen die eine Bandbreite von 200 Mbit/sek. für einen normalen DSL-Anschluss auswarfen (hätte ich gern) was bisher leider technisch noch gar nicht möglich ist, auf der anderen Seite habe ich auch selbst Messungen über Firmenstandleitungen durchgeführt die zwischen 20 und 45 Mbit/sek. pendelten. Hört sich so ganz nett an, wenn da aber 1.000 Leute ihre Verbindung zu den Firmenservern drüberherstellen wäre da kaum was übrig.
Um zumindest ansatzweise vernünftige Aussage treffen zu können sollte man drei oder vier große Dateien (über 100 MB) von verschiedenen Servern zeitgleich herunterladen, also z.B. Service Packs von Microsoft und Linux Distributionen. Rechnet man dann diese Werte zusammen bekommt man einen ungefähren Wert was grade möglich ist. Eine Auswahl möglicher Quellen findet man unter folgendem Link:
Speedtest bei Provider-Störung.de
Abgesehen davon hat die Bandbreite, von Ausnahmen einmal abgesehen, bei einer DSL-Verbindung keinen wirklichen Einfluss beim reinen Surfen. Wenn man von Seiten wie RTL.de mit dem ganzen Bling-Bling und den Bilderchen etc. absieht hat eine normale Internetseite selten mehr als 100 - 200 kb. Das Wiki meckert schon bei Seiten über 30 kb (ohne eingebundene Bilder etc.) da diese dann zu groß und möglicherweise in einigen Browsern nicht mehr sauber darstellbar wären. Ob ich daher eine grenzwertige DSL-Verbindung mit 1 Mbit/sek. mein eigen nenne oder die vollen 16 Mbit/sek. erreichen macht beim reinen Surfen nur Veränderungen im Milisekunden-Bereich aus. Wie oben erwähnt könnte es sogar bei einer High-Speed DSL-Verbindung teilweise Probleme mit den Datenfenstern auf den Servern geben.
Interessant wird das Ganze erst wenn man größere Datenmengen bewegen möchte. Wer "nur" Probleme mit dem Seitenaufbau hat sollte sich erst einmal mit anderen Themen wie z.B. MTU-Wert, Ping etc. beschäftigen.
